Pampers und UNICEF - Gemeinsamer Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen

Umfangreichste Partnerschaft in der Firmengeschichte von Procter & Gamble – Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“1 hat seit Beginn dazu beigetragen, über 100 Millionen Mütter und Neugeborene vor Tetanus zu schützen.


Seit mehr als zwölf Jahren unterstützt die weltweit führende Babypflege-Marke Pampers von Procter & Gamble mit der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“1 das UN Kinderhilfswerk UNICEF. Die langjährigen Partner vereint ein gemeinsamer Wunsch: Tetanus bei Müttern und Neugeborenen weltweit zu besiegen. Dafür arbeiten sie seit 2006 auf globaler Ebene mit vereinten Kräften und setzen ihre gemeinsame Größe, logistischen Unterbau sowie strukturelle Stärken mit strategischer Zielsetzung ein – eine Erfolgsgeschichte, die Millionen Mütter und ihre Neugeborenen vor Tetanus geschützt hat.

Beiden Partnern liegt die gesunde und glückliche Entwicklung von Babys und Kindern weltweit am Herzen.

Pampers gibt deshalb jährlich von Oktober bis Dezember mit jedem Kauf einer Packung Windeln oder Feuchttücher mit dem UNICEF-Logo den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus an UNICEF. „Wir sind dankbar und stolz, dass wir mit Procter & Gamble einen starken Partner an unserer Seite haben, der langfristig unsere Ziele unterstützt. UNICEF wählt seine Partner sorgfältig aus und legt Wert auf glaubwürdige und nachhaltige Kooperationen. Die Partnerschaft leistet einen wichtigen Beitrag und verbessert die Gesundheitssituation von Kindern weltweit“, so Christian Schneider, Geschäftsführer UNICEF Deutschland.

Seit Beginn der Partnerschaft von Pampers und UNICEF hat Pampers den Gegenwert von über 300 Millionen Impfdosen bereit gestellt und damit geholfen, das Leben von 100 Millionen Müttern und ihren Babys vor Tetanus zu schützen. UNICEF stellt Impfstoffe und Kühlboxen für den Transport in entlegene Gebiete bereit, bildet Hebammen aus und informiert Mütter zum Beispiel mit Postern darüber, wie sie sich und ihre Kinder dauerhaft schützen können.

Vor allem die gestiegene Aufmerksamkeit und das Bewusstsein für Tetanus bei Neugeborenen helfen, die Partnerschaft nachhaltig zu stärken und die Geldmittel für die Programme in den betroffenen Ländern zu beschaffen. Viele prominente Aktionsbotschafter unterstützen gemeinsam mit Eltern weltweit den Kampf gegen die Krankheit.

Das Engagement von Pampers gemeinsam mit UNICEF geht weiter: Noch immer sind 53 Millionen Frauen2 in entlegenen und schwer zugänglichen Regionen von Tetanus bedroht. Alle elf Minuten stirbt ein Neugeborenes an der schrecklichen Krankheit. Deshalb werden auch weiterhin 183 Länder unterstützt, in denen Tetanus bei Neugeborenen eine Bedrohung darstellt. Gabriele Hässig, Leiterin Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeit erklärt: „Unser Ziel ist es, Babys weltweit vor dieser tödlichen Krankheit zu schützen. Gleichzeitig wollen wir dafür Sorge tragen, dass alle Kinder einen gesunden Start ins Leben haben. In der Partnerschaft mit UNICEF setzen wir alles daran, Tetanus bei Neugeborenen weltweit zu besiegen.“

1Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln (ausgenommen Sleep & Play), jedem Aufruf des Aktionsvideos sowie mit jedem hochgeladenen Kassenbon über die Pampers Club App, der im Aktionszeitraum (01.10.17-31.12.17) über www. pampers.de, www.facebook.com/PampersDeutschland und http://www.youtube.com/user/PampersDeutschland geleistet wird, unterstützen Sie gemeinsam mit Pampers UNICEF, Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter in Entwicklungsländern vor Tetanus zu schützen. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen. Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens geschützt. Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln (ausgenommen Sleep & Play) unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,078 [bzw. 0,084 CHF]. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Weitere Informationen unter www.pampers.de oder www.unicef.de. Pampers unterstützt UNICEF. UNICEF bevorzugt keine Marken oder Produkte.

2Basierend auf der Child Health Epidemiology Reference Group (CHERG) von WHO und UNICEF (Lancet, Januar 2017)

3Afghanistan, Angola, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Demokratische Republik Kongo, Äthiopien, Guinea, Haiti, Kenia, Mali, Nigeria, Pakistan, Papua-Neuguinea, Philippinen, Somalia, Sudan, Südsudan, Jemen

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