Flüchtlingshilfe

Schnell und ganz pragmatisch den Flüchtlingen helfen

Das Mitte 2015 ins Leben gerufene Flüchtlingshilfeprojekt von Procter & Gamble, „Hand in Hand for Refugees“, umfasst ein langfristig angelegtes Maßnahmenpaket zu dem neben Produktspenden vor allem der freiwillige Einsatz von Mitarbeitern unter anderem in Form von Sprachpatenschaften, Bewerbungstrainings oder Freizeitausflügen zählt. Für das freiwillige soziale Engagement in der Flüchtlingshilfe werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bis zu 5 Tage pro Jahr freigestellt.

In der Aus- und Weiterbildung arbeitet P&G daran, an den Forschungs- und Verwaltungsstandorten in Schwalbach und Kronberg sowie in den deutschlandweiten Produktionsbetrieben und Distributionszentren, zusätzliche Praktikums- und Ausbildungsplätze für entsprechend qualifizierte Personen zur Verfügung zu stellen. Die ersten Flüchtlinge haben Ihre Ausbildung bei P&G bereits begonnen. Im Rahmen von Soforthilfemaßnahmen für die Flüchtlingshilfe stellt P&G laufend Sachspenden für Dinge des täglichen Bedarfs zur Verfügung.

Franz Olaf Kallerhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung, Procter & Gamble Deutschland, Österreich, Schweiz: „Es war uns von Anfang an wichtig, schnell und pragmatisch zu helfen. Daher tragen wir mit unserem langfristig angelegten Hilfsprogramm dazu bei, die an vielen Orten schwierige Situation zu verbessern. Dass sich so viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich engagieren, ist ein beeindruckendes Zeichen für Menschlichkeit, aber auch Ausdruck der besonderen Kultur bei P&G.“

Wir Zusammen

Wir bei P&G verpflichten uns deshalb unter dem Dach von „Wir zusammen – Integrations-Initiative der deutschen Wirtschaft“ einen konkreten, nachhaltigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in Deutschland zu leisten.

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Im Rahmen von Soforthilfemaßnahmen für die Flüchtlingshilfe hat P&G bereits Sachspenden für Dinge des täglichen Bedarfs zur Verfügung gestellt, u.a. Pampers Windeln, Waschmittel von Ariel, Hygieneartikel von Always, Pflegeprodukte von Pantene und Head & Shoulders sowie Zahnpflegeprodukte von blend-a-med. Insgesamt spendet das Unternehmen über eine Million Produkteinheiten.

Als einer der Hauptempfänger unserer Produktspenden, sichert das DRK die Logistik, damit Produktspenden dort ankommt, wo sie am meisten gebraucht wird.

Diese Zusammenarbeit hält der P&G Mutterkonzern für so unterstützenswert, dass er als zusätzliche Förderung aus einem globalen P&G Hilfsfond 50.000$ an das DRK spendete.

Die Spende wird für die Aufrechterhaltung der Hilfsmaßnahmen in den DRK Unterkünften genutzt.

Und so helfen P&G-Mitarbeiter:

Im Februar 2016 fanden in Schwalbach, dem Standort der Deutschlandzentrale von P&G, erste Bewerbungstrainings für Flüchtlinge aus den umliegenden Kommunen statt. Entwickelt wurde das Projekt von den Auszubildenden bei P&G, die entsprechende Trainings ab sofort in regelmäßigen Abständen für Flüchtlingsgruppen aus den umliegenden Gemeinden anbieten werden. Konkret erklärten die angehenden Industriekaufleute den jungen Flüchtlingen den Aufbau einer Bewerbung, den Ablauf von Bewerbungsgesprächen und Einstellungstests und trainierten in einem interaktiven Quiz mit den Teilnehmern Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung bei Unternehmen in der Region.

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Bewerbungstraining in Schwalbach

Mitarbeiter von P&G unterstützten die Flüchtlingshilfe in Kronberg beim Aufbau eines neuen Sachspendenlagers. „Alleine hätte man für den Transport und das Einräumen Tage gebraucht – im Team schafften wir es in wenigen Stunden!“
(P&G Mitarbeiterin)

Mitarbeiter von P&G unterstützten die Flüchtlingshilfe in Kronberg beim Aufbau eines neuen Sachspendenlagers

Dutzende Mitarbeiter unterstützten bereits der Caritas in Frankfurt tatkräftig beim Sortieren der Kleiderspenden.
Denn:
„Mit einem Tag kann man so viel bewirken.“
(P&G-Mitarbeiter)

Unterstützung Caritas in Frankfurt

Ein Präsentationstraining brachte großzügige Spenden für die Flüchtlingshilfe Kronberg ein.
„Das Training hilft, dass die Teilnehmer gut ankommen.
Die Spende hilft, dass die Flüchtlinge gut ankommen.
So was nennt man Win-Win-Situation!“
(Jürgen Kohnen, P&G)

Präsentationstraining von Jürgen Kohnen

Ein P&G Team traf sich mit einer Gruppe von über 20 Flüchtlingen in Schmitten, um von dort aus zum Feldberggipfel zu wandern.
“Das war eine tolle Möglichkeit, Menschen gegenüber Menschlichkeit zu zeigen.“ (P&G-Mitarbeiter)
„Eine sehr intensive Erfahrung bei der ich viel für mich lernen konnte“(P&G-Mitarbeiter)

Ausflug nach Schmitten

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