Deutscher Nachhaltigkeitspreis

P&Gs Nachhaltigkeitsbemühungen werden von unabhängiger Seite anerkannt

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Er gilt als die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa.

Der Preis wird seit 2008 jährlich von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen vergeben. Die Prämierung von Unternehmen, die in besonderem Maß Verantwortung übernehmen und wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Umweltschutz verbinden, soll die nachhaltige Entwicklung in Deutschland fördern und helfen, die Grundsätze von Corporate Social Responsibility in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis

“P&G wurde beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016 mit dem „Sonderpreis Ressourceneffizienz“ ausgezeichnet

P&G ist beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016 mit dem Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ ausgezeichnet worden. Der Sonderpreis „Ressourceneffizienz“ wird an Unternehmen vergeben, die in besonderer Weise Maßnahmen zur Ressourcenschonung, Rohstoff- und Energieeffizienz sowie innovative Recycling- und Kreislaufkonzepte etabliert haben.

„Der Nachhaltigkeitsgedanke ist tief in unseren geschäftlichen Abläufen und Handlungsweisen verankert. Wir haben uns als globales Unternehmen sehr ehrgeizige Ziele bei den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit gesetzt. Die Auszeichnung heute verstehen wir vor allem auch als Ansporn und Motivation, unseren eingeschlagenen Weg für mehr Nachhaltigkeit von der Rezeptur bis zur Herstellung, beim Verpackungsdesign und beim Recycling sowie auch beim Transport fortzusetzen“, erklärte Franz-Olaf Kallerhoff, Geschäftsführer P&G DACH.“

Die deutschen Produktionsstätten in Crailsheim, Groß-Gerau und Berlin haben durch Investitionen in die Reduktion ihrer CO2 Emissionen Vorbildcharakter für andere Produktionsstätten im Unternehmensverbund. An allen drei Standorten wurden neue Blockheizkraftwerke in Betrieb genommen, die jeweils bis zu 3.200 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

Pampers Windeln, die in Deutschland entwickelt und produziert werden, sind ein Beispiel dafür, welchen Beitrag Produktinnovationen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele spielen: Konstante Verbesserungen haben innerhalb der letzten 25 Jahre dazu beigetragen, die Rohmaterialien um 50% und das Verpackungsmaterial um 70% zu reduzieren.

Auch die jüngst im deutschen Waschmittelmarkt eingeführten Ariel 3in1 Pods, die zehn Mal weniger Wasser als Flüssigwaschmittel enthalten und durch die kompakte Form deutliche Einsparungen beim Materialeinsatz als auch in der Logistik ermöglichen, tragen dazu bei, den Ressourceneinsatz deutlich zu verringern und sorgen für 15% weniger LKW Ladungen beim Transport und für 40% weniger Verpackungsmaterial pro Waschladung.

Die Jurybegründung finden sie hier.

Pampers wurde 2012 zu einem der drei nachhaltigsten Produkte Deutschlands gekürt.

Die Preisverleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 fand, anlässlich des Deutschen Nachhaltigkeitstages, am 7. Dezember in Düsseldorf statt. Procter & Gamble Deutschland wurde für das innovative und zukunftsweisende Produkt Pampers unter die Top 3 in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Produkte/Dienstleistungen“ gewählt. Die neueste Generation von Pampers, Pampers Active Fit mit der Dry-Max-Technologie, ist die dünnste Windel von Pampers, dabei extrem saugfähig und verursacht deutlich weniger Abfall – ein Vorreiter in Hinblick auf Nachhaltigkeit bei Windeln.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis  „Deutschlands nachhaltigste Produkte/Dienstleistungen“

Die Auszeichnung für Pampers gründet auf maßgeblichen Nachhaltigkeitsverbesserungen in Produktdesign und Produktion. Dank des Superabsorbers wurde das Volumen der Windel erheblich reduziert, wobei sie an Saugkraft sogar noch zulegen konnte. Mit Einsparungen beim Windelgewicht von über 50 Prozent und von über zwei Dritteln beim Verpackungsgewicht in den letzten 20 Jahren konnte der ökologische Fußabdruck verbessert werden. Auch bei der Produktion der Windeln setzt Procter & Gamble Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. Die Bilanz der vergangenen Jahre: 22 Prozent weniger CO2 Emission, 71 Prozent weniger Produktionsabfall, 49 Prozent weniger Wasserverbrauch sowie 22 Prozent weniger Energieverbrauch.

Dr. Katharina Marquardt von Procter & Gamble: „Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die wir als global agierendes Unternehmen tragen. Unser Ziel ist es, den Alltag unserer Kunden jeden Tag besser zu machen. Dabei reicht es nicht, nur an heute zu denken. Procter & Gamble ist 175 Jahre alt. Wenn wir weiter erfolgreich sein wollen, müssen wir die ökologischen Herausforderungen als Chance zur Innovation nutzen.“

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sehen darin eine Bestätigung für unsere Nachhaltigkeitsstrategie“, so Dr. Katharina Marquardt. „Für uns ist das ein Ansporn, unsere Nachhaltigkeitsinnovationen weiter voranzutreiben.“

Die Jurybegründung finden sie hier

Procter & Gamble Deutschland wurde 2009 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Forschung & Entwicklung 2009“ ausgezeichnet.

Im gleichen Jahr würdigte die Jury außerdem P&Gs Nachhaltigkeitsanstrengungen im Bereich der Produktion mit einer Nominierung in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Produktion 2009".

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis  „Deutschlands nachhaltigste Forschung & Entwicklung 2009“

Den Preis für "Deutschlands nachhaltigste Forschung und Entwickung 2009" nahm Dr. Helen Neville, General Managerin Research & Development Procter & Gamble German Innovation Campus aus den Händen von Stefan Schulze-Hausmann entgegen mit den Worten: "Wir sind sehr stolz diese Auszeichnung zu bekommen, ist dies doch nicht nur Anerkennung der Nachhhaltigkeitsziele von P&G sondern auch für die knapp tausend Mitarbeiter an den drei P&G Forschungs- und Entwicklungsstandorten in Deutschland."

Die Jury stellte insbesondere das Ziel von P&G heraus, bis 2012 nachhaltige Produkte in der Summe von 50 Milliarden US-Dollar Umsatz auf den Markt zu bringen, die jeweils eine Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks von mindestens zehn Prozent gegenüber den Vorgängerprodukten zeigen müssen

Weitere Informationen finden Sie unter www.nachhaltigkeitspreis.de